
Die Königliche Seilerei von Rochefort ist ein großes Museum, das sich in den Gebäuden des ehemaligen Arsenals von RochefortDas Gebäude liegt am Ufer der Charente, nicht weit vom historischen Zentrum entfernt. Dieses Gebäude diente zur Herstellung von Seilen für die Schiffe der königlichen Marine in Frankreich?
Das „Arsenal der Meere“ umfasst tatsächlich mehrere Bereiche, die man besichtigen kann, temporäre und dauerhafte Ausstellungen, oft im Zusammenhang mit der Seefahrtsgeschichte und der reichen Vergangenheit der Stadt Rochefort.

Die Seilerei ist das größte Gebäude des Arsenals (374 Meter lang), in der früher Seile aus Hanf hergestellt wurden. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1666 und steht heute unter Denkmalschutz. Heute beherbergt es mehrere Behörden.
Die Lage des Gebäudes - in der Nähe der Charente, auf schlammigem Boden- erforderte den Boden vorbereiten, indem Sie ein Fundament aus Eichenraster legen, was es zu einer Art ‘schwimmendem Floß’ machte. Der Bau dauerte mehr als drei Jahre und beschäftigte über 700 Arbeiter.

Heute wird das Hauptgebäude genutzt von das internationale Meereszentrum, das über eine Fachbibliothek mit mehr als 8.000 Titeln verfügt.
Die Gebäude wurden im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört; ab den 1960er Jahren wurden dann auf Initiative von Konteradmiral Maurice Dupont Sanierungsarbeiten in Angriff genommen. Nach der Einstufung als denkmalgeschütztes Bauwerk leitete der Architekt Michel Mastorakis die Sanierung der Gebäude.

Sie können die Seilerei besichtigen und so die ehemalige Seilmanufaktur entdecken, oder sogar am Seemannsknoten-Workshop teilnehmen, um das Binden von Knoten zu lernen, und sogar ein Armband oder einen Schlüsselanhänger mit Seemannsknoten basteln.
Der Besuch der königlichen Seilerei in Rochefort wird vom Internationalen Zentrum für das Meer organisiert. Das IMC ist ein 1985 gegründeter Verein.
Der Besuch umfasst einen audiovisuellen Raum, eine Dauerausstellung und eine zeitweilige Ausstellung. Sie können auch den Tauwerkladen, die Buchhandlung und das Restaurant des Longitudes entdecken.
Bei diesem Besuch werden Sie die Geschichte der königlichen Seilerei kennenlernen, die zwischen 1666 und 1670 auf Wunsch von Ludwig XIV. erbaut wurde. Sie werden aber auch erfahren, wie die verschiedenen Etappen der Herstellung von Seilen aussehen: von der Anpflanzung des Hanfs bis hin zu den verschiedenen Gesten und Berufen, die mit der Seilerei in Verbindung stehen.
Seile wurden auf Segelschiffen verwendet und dienten - die "Enden" für die Seeleute - dazu, ein Schiff festzumachen und die Segel zu hissen oder zu setzen. Zu jedem Marinearsenal gehörte eine Seilerei, wie zum Beispiel in Brest oder Cherbourg. Die Offiziere befehligten die Takelage, um die für die Wartung und Navigation benötigten Taue zu beschaffen.

Hanf, der hauptsächlich in Asien beheimatet ist, wird für die Herstellung von Seilen verwendet. Die Fasern des Hanfs sind in der Tat sehr widerstandsfähig. Die Gewinnung von Hanf erfordert jedoch mehrere Schritte: Der Hanf muss mehrere Tage lang in Wasser eingeweicht werden, um die Fasern vom Stängel zu lösen, dann werden die Fasern getrocknet und aufgeweicht. Danach folgt das Spadieren - das Reinigen der Fasern -, das Kämmen - die Verwendung von Kämmen oder Serans - und das Spinnen, das zur Herstellung von Caret-Garn führt, das anschließend auf Haspeln gelagert wird. Die Qualität des Caret-Garns ist entscheidend für die Herstellung eines starken Seils.
Dazu benutzen die Seiler zwei Werkzeuge: die Werft und den Vierkant. Diese beiden Werkzeuge bilden einen Beruf, mit dem sie Litzen herstellen, die dann übereinander gedreht werden, um ein starkes Tauwerk herzustellen. Um die Litzen während des Setzens zu führen, verwenden sie einen Toupet.
Eine Seilerei stellt verschiedene Arten von Tauwerk her: Taue, Grelle und die kleineren Garne. Manche Seile, die dauerhaft auf einem Schiff vorhanden sind, müssen geschützt werden. Das macht man, indem man fertige Seile oder Caret-Garne teert. Seile werden oft getestet, indem man ein Gewicht anhängt oder die Capstan benutzt. Später kam das Dynamometer hinzu.
Die Dauerausstellung bietet außerdem eine Präsentation der wichtigsten Seemannsknoten und die Möglichkeit, sich an den von den Seemännern und -frauen geschaffenen Werken zu versuchen.

Die königliche Seilerei ist Teil einer touristischen Sehenswürdigkeit namens „Arsenal des Mers“. Zu diesem Komplex gehören die königliche Seilerei, die Fregatte „Hermione“, das Nationale Marinemuseum, „L’accro-mâts“, „Océana Lumina“ – ein Lichtparcours –, die Schule für Marinemedizin usw.
Die „Hermione“ (das Original) war ein Aufklärungsschiff, das leichter und wendiger als ein Kriegsschiff war und Ende des 18. Jahrhunderts in Rochefort gebaut wurde. Das Schiff verließ Rochefort im Jahr 1780, um am Unabhängigkeitskrieg der Vereinigten Staaten teilzunehmen, mit dem Marquis de La Fayette an Bord und unter dem Kommando des Grafen von Tréville, genannt Latouche-Tréville.
Bei der Führung können Sie die originalgetreue Nachbildung der Fregatte entdecken, die ab 1994 in Rochefort wieder aufgebaut wurde. Sie erhalten einen Einblick in das Leben der Seeleute der „Hermione“ auf See, während Sie dem Gabier, einem Besatzungsmitglied der „Hermione“, zuhören, der Sie durch die Führung begleitet. Außerdem erfahren Sie mehr über die Geschichte der „Hermione“, ihren Bau, den Ablauf der Manöver, die Kanonen usw. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden.

Bei einem Besuch des Nationalen Marinemuseums im Herrenhaus des Herrn von Cheusses können Sie die einzigartige Sammlung verschiedener Objekte zur Geschichte der Marine entdecken: Navigationsinstrumente, Waffen und zahlreiche Gemälde.
Sie können die Marinemedizinische Schule besichtigen, die sich noch im gleichen Zustand wie im 19. Jahrhundert befindet. Bei einem rund anderthalbstündigen Rundgang können Sie die Unterrichtsräume und die Bibliothek erkunden und sogar die verschiedenen Sammlungen – ethnografische, anatomische oder botanische – entdecken.
Der ‘Accro-Mâts’ ist ein Parcours, der einem Kletterpark ähnelt und sich ganz in der Nähe der Werft der „Hermione“ im „Arsenal des Mers“ befindet. Der einzige Unterschied liegt in der Gestaltung des Parcours, die Ihnen das Gefühl vermittelt, von Mast zu Mast auf einer historischen Fregatte zu „fliegen“ – 30 Meter über dem Boden, mit Blick auf die Charente und die „Hermione“.
Die Entstehungsgeschichte der Seilerei von Rochefort ist es wert, bekannt zu sein. Hier ein Auszug aus dem Bericht von Théodore Blois in „Histoire de Rochefort“:
Die königliche Seilerei ist das erste Gebäude, das in Rochefort errichtet wurde. Sie wird von zwei Pavillons abgeschlossen und in der Mitte mit einem dritten geschmückt. Sie ist eine der schönsten Seilereien, die es im Königreich gab. Sie ist zweistöckig, zwischen den Mauern 4 Toisen breit und hundert-neunzig Toisen lang. Die Vorderseite ist wunderschön.
Das für den Bau der königlichen Seilerei ausgewählte Grundstück gibt hinsichtlich seiner Beschaffenheit Anlass zur Sorge:
Der Ort, den Blondel als Standort für diese große Masse gewählt hatte, war eine schöne Wiese, etwa zweihundertfünfzig Toisen lang und an der schmalsten Stelle über fünfzig breit, auf der einen Seite vom Fluss Charante und auf der anderen von einem Kanal eingeschlossen.
Das erste, was er tat, war, das Land an mehreren Stellen zu gründen. Er erkannte, dass sich unter der ersten Kruste, die etwa zwei Fuß hoch aus schwarzer Erde und Gason bestand, eine Schicht aus Lehm befand, die oben sehr fest und solide war, zehn bis zwölf Fuß dick, die nach und nach weicher wurde und schließlich in weichem, halbflüssigem Schlamm oder Schlick endete, von der gleichen Art wie der am Ufer und auf dem Grund des Flusses; und dieser schlechte Boden setzte sich unter dem Lehm so hoch fort, dass er nie den Boden finden konnte und auch keinen anderen Boden darunter.
Sein Gebäude musste zu groß sein, um es nach der Praxis der Maurer des Landes zu bauen, die in solchen Situationen die ersten Fundamente ihrer Gebäude auf das Gras legen, ohne etwas für ihre Fundamente auszuheben, weil zwei Fuß guter Erde, die durch die Wurzeln der Gräser gebunden und gefestigt wird, ausreichen, ausreichen, um die Masse ihrer Gebäude zu stützen und zu verhindern, dass sie die Bewegungen des Lehms darunter spüren; und da dieser kluge Architekt sie nicht mit dem Lehm verbinden wollte, um darauf zu steuern, stützte er sich auf das Unglück, das erst kürzlich der Brücke von Saintes widerfahren war, die durch die Anstrengungen des Lehms umgestürzt war, der, als er sich quälte, die Pfähle vertrieb und folglich den Untergang der Brücke verursachte; denn der aufgefächerte und gequälte Lehm wirft, wenn er sich aufbläht, alles weg, was man hinein und darauf gelegt hat.
Die Entscheidung, die er traf, war, ein flaches Gitter zu bauen, wie er es bei ähnlichen Gelegenheiten in Holland und anderswo hatte bauen sehen, insbesondere bei der Zitadelle von Le Havre de Grace, die Herr d'Argencourt auf einem fast ähnlichen Grundstück auf diese Weise gebaut hatte, ebenso wie das Werk in Corne de Brouage.
Hier ist die Fortsetzung des Zeugnisses von Theodore Blois
Herr Blondel ließ aufgrund dieser Erfahrungen auf dem Gelände die Breiten abstecken, die er für die Fundamente der Mauern, sowohl des Umrisses der Seilerei als auch der Gebäude, die sie begleiten sollten, vorgeben wollte. als die, die er beschlossen hatte, nur bis zum Erdgeschoss zu errichten, in Form von Querbalken, von vier auf vier Toisen von innen, um die Hauptmauern miteinander zu verbinden.
Er ließ etwa fünf Fuß auf der Ebene der Wiese graben, d. h. drei Fuß in den Lehmboden hinein, und nachdem er den Grund s dieser Grabungen überall mit großer Genauigkeit auf ein und dasselbe Niveau gebracht hatte, ließ er ein Gitter aus langen Eichenholzstücken von 10 bis 11 Zoll Länge, die aneinandergefügt waren, darauf setzen, Darauf ließ er ein flaches Bett aus 3 bis 4 Zoll dicken Bohlen desselben Holzes in flacher Form auslegen, die auf einer Ebene saßen und mit allen Hölzern des Gitters gut verankert waren.
Er ließ die ersten Fundamente aus schönen Libellenvierteln mit langen Pfählen legen und die Mauern aus gutem Bleimauerwerk innen und außen bis zu einer Höhe von viereinhalb oder fünf Fuß über der Ebene der Wiese errichten, auf der er die Seilerei bis zu dieser Höhe anheben wollte, um sie vor den Unannehmlichkeiten des Flusswassers zu schützen, das manchmal und vor allem bei großen Gezeiten über die Ufer trat und den größten Teil der benachbarten Wiesen bedeckte.
Er ließ die Mauern auf diesem Fundament errichten, aber so gleichmäßig in ihrer ganzen Ausdehnung, dass er es nie duldete, dass man einen Stein setzte, um ein Fundament zu beginnen, an irgendeiner Stelle des Umfangs, bis das darunter liegende Fundament vollständig fertiggestellt war, damit die ganze Masse überall gleich schwer war und der Boden unter dem Gitter nie von einer Seite mehr gedrückt wurde als von der anderen.
Hier ist die Fortsetzung des Zeugnisses von Theodore Blois
Herr Blondel ließ aufgrund dieser Erfahrungen auf dem Gelände die Breiten abstecken, die er für die Fundamente der Mauern, sowohl des Umrisses der Seilerei als auch der Gebäude, die sie begleiten sollten, vorgeben wollte. als die, die er beschlossen hatte, nur bis zum Erdgeschoss zu errichten, in Form von Querbalken, von vier auf vier Toisen von innen, um die Hauptmauern miteinander zu verbinden.
Er ließ etwa fünf Fuß auf der Ebene der Wiese graben, d. h. drei Fuß in den Lehmboden hinein, und nachdem er den Grund s dieser Grabungen überall mit großer Genauigkeit auf ein und dasselbe Niveau gebracht hatte, ließ er ein Gitter aus langen Eichenholzstücken von 10 bis 11 Zoll Länge, die aneinandergefügt waren, darauf setzen, Darauf ließ er ein flaches Bett aus 3 bis 4 Zoll dicken Bohlen desselben Holzes in flacher Form auslegen, die auf einer Ebene saßen und mit allen Hölzern des Gitters gut verankert waren.
Er ließ die ersten Fundamente aus schönen Libellenvierteln mit langen Pfählen legen und die Mauern aus gutem Bleimauerwerk innen und außen bis zu einer Höhe von viereinhalb oder fünf Fuß über der Ebene der Wiese errichten, auf der er die Seilerei bis zu dieser Höhe anheben wollte, um sie vor den Unannehmlichkeiten des Flusswassers zu schützen, das manchmal und vor allem bei großen Gezeiten über die Ufer trat und den größten Teil der benachbarten Wiesen bedeckte.
Er ließ die Mauern auf diesem Fundament errichten, aber so gleichmäßig in ihrer ganzen Ausdehnung, dass er es nie duldete, dass man einen Stein setzte, um ein Fundament zu beginnen, an irgendeiner Stelle des Umfangs, bis das darunter liegende Fundament vollständig fertiggestellt war, damit die ganze Masse überall gleich schwer war und der Boden unter dem Gitter nie von einer Seite mehr gedrückt wurde als von der anderen.
Das internationale Meereszentrum
Das Centre International de la Mer in Rochefort, das in den ehemaligen Gebäuden des königlichen Marinearsenals untergebracht ist, bietet den Besuchern einen eindringlichen Einblick in die Welt der Seefahrt, des Schiffbaus und der Meeresforschung.
Anhand einer Vielzahl interaktiver Ausstellungen, historischer Nachstellungen und bemerkenswerter Sammlungen können Besucher die Abenteuergeschichten der großen Entdecker nachverfolgen, die Geheimnisse des traditionellen Schiffsbaus entdecken und mehr über die aktuellen Herausforderungen und Probleme beim Schutz der Meeresumwelt erfahren.
Von der Besichtigung symbolträchtiger Schiffe wie der Fregatte „Hermione“, die für ihre Rolle im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg berühmt ist, bis hin zur Erkundung der restaurierten Werkstätten und Werften – bietet das Internationale Meereszentrum ein bereicherndes und faszinierendes Erlebnis für Liebhaber der Seefahrtsgeschichte, Familien und Neugierige jeden Alters.
Neben seiner Funktion als Museum organisiert das Zentrum auch kulturelle Veranstaltungen, Vorträge und Bildungsangebote und trägt so dazu bei, das reiche maritime Erbe der Region wiederzubeleben und zu bewahren und gleichzeitig die Öffentlichkeit für aktuelle Themen rund um das Meer und den Ozean zu sensibilisieren.
Das Arsenal der Meere
Das Marinearsenal von Rochefort verkörpert ein unvergleichliches maritimes Erbe. Dieses im 17. Jahrhundert von Ludwig XIV. gegründete Arsenal war eine Säule der französischen Seemacht und für den Bau, die Instandhaltung und die Versorgung von Kriegsschiffen zuständig. Heute wurden seine weitläufigen historischen Anlagen, darunter die „Corderie Royale“ und das „Hôtel de Cheusses“, prächtig restauriert, um faszinierende Museen und interaktive Ausstellungen zu beherbergen, die die Geschichte der französischen Marine nachzeichnen.
Die Besucher können anhand von Vorführungen traditioneller Techniken, historischen Nachstellungen und thematischen Ausstellungen in die faszinierende Welt des Schiffbaus eintauchen, die die entscheidende Rolle von Rochefort in der maritimen Geschichte des Landes beleuchten.
Das Marinemuseum und das Hôtel de Cheusses
Das Marinemuseum und das Hôtel de Cheusses in Rochefort sind zwei wesentliche Säulen des reichen maritimen Erbes Frankreichs und bieten einen faszinierenden Einblick in die Schifffahrtsgeschichte der Region.
Diese beiden Stätten im Herzen der historischen Stadt Rochefort in der Charente-Maritime zeugen von der früheren Größe der französischen Marine und ihrer strategischen Bedeutung. Das Hôtel de Cheusses, ein prächtiges Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, beherbergt heute das Marinemuseum, in dem Besucher bemerkenswerte Sammlungen maritimer Objekte, Schiffsmodelle und historischer Artefakte erkunden können, die die maritime Geschichte der Region nachzeichnen.
Interaktive Ausstellungen, audiovisuelle Animationen und Demonstrationen von Schiffbautechniken führen die Besucher durch die Jahrhunderte und lassen sie hinter die Kulissen des Lebens an Bord von Schiffen blicken und die Herausforderungen verstehen, denen sich die Seeleute gegenübersahen.
Beim Rundgang durch die Säle des Hôtel de Cheusses tauchen die Besucher in die Atmosphäre der Zeit der Segelschifffahrt ein, als Abenteuer und Entdeckungen im Mittelpunkt jeder Seereise standen.
Rochefort oder Rochefort-sur-Mer ist eine der wichtigsten Städte der Charente-Maritime, die für ihren Hafen, die königliche Seilerei und seit einigen Jahren auch für den Nachbau der Hermione bekannt ist.
Die Abtei der Frauen a Saintes ist eine ehemalige Abtei in Saintes, Charente Maritime, am rechten Ufer der Charente, unweit des Germanicusbogens und des Fremdenverkehrsamtes.
Die Kirche Notre Dame in Royan befindet sich in Royan, im Département Charente Maritime. Sie ist aufgrund ihrer ellipsenförmigen Silhouette nicht zu übersehen und misst 45 m in der Länge.
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